Die IGS Gifhorn erhält Auszeichnung "Umweltschule in Europa"

Die Auszeichnung "Umweltschule in Europa" wurde der IGS Gifhorn für ihr besonderes Engagement zur nachhaltigen Verbesserung der Schulwelt verliehen.

Ziele der Umweltschule

Das Projekt "Umweltschule in Europa" bzw. " Internationale Agenda 21- Schule" zielt auf die Entwicklung umweltverträglicher Schulen und die Verankerung einer Bildung für nachhaltige Entwicklung in Curriculum und Schulleben. Unabhängig von ihrer Ausgangssituation und ihrer Schulform können alle Schulen die begehrte Auszeichnung "Umweltschule in Europa/Internationale Agenda 21-Schule " erhalten, wenn sie innerhalb der zweijährigen Projektzeit ein selbst entwickeltes Konzept zur Verbesserung ihrer Umweltverträglichkeit erfolgreich umsetzen konnten. (Vgl. http://www.foerderverein-umweltschule.de/index.php?seite=projekte_informationen)

 

 

 

Wir, die IGS Gifhorn, arbeiten aktiv an einem friedlichen Zusammenleben und einem wertschätzenden Umgang miteinander.

 

Diese Wertschätzung soll auch unserer Umwelt gleichermaßen zu Teil werden. Dies erfordert verbindliche Vorschriften, welche jedoch noch lange keine Einsicht bewirken oder ein angemessenes Verhalten erzielen. Da setzt nun unser Weg zur Umweltschule an:

 

Die Fragen „Welche Folgen unsere Ansprüche haben, welche Umweltprobleme sind ein Erbe oder welche Werte sind uns wichtig?“ können die Schüler am besten beantworten, wenn sie sich aktiv damit auseinandersetzten, d.h. sie übernehmen Verantwortung für ihre Umwelt, indem sie sich theoretisch und praktisch mit Themen und Projekten zur nachhaltigen Entwicklung ihrer Umwelt auseinandersetzten

 

 

 

Unsere Ziele:

 

Wir erhalten 2017 die Auszeichnung „Umweltschule in Europa/ Internationale Agenda 21- Schule“, da wir in dem Zeitraum von Oktober 2015 bis Juni 2016 das Thema Flächennutzung und Flächennutzungskonflikte in Bezug auf die nachhaltige Entwicklung der Stadt Gifhorn untersuchen. Durch den Wettbewerb „Heimatkunde: Eure Stadt, eure Ideen“ werden die Schüler (des WPKs 7) aktiv eingebunden und sind aufgerufen ihre Stadt zu verändern, denn Teilhabe und aktives Handeln setzen Erfahrungen, Wissen, Reflexion und Wertschätzung voraus.

 

Die aktive Gestaltung wird durch den neuen WPK 7 weitergeführt und in Zusammenarbeit mit dem Bürgermeister für Gifhorn näher geplant.

 

Im Zeitraum von Oktober 2016 bis Juni 2017 unterstützen die Schüler (des WPKs 7 und 8) die „Citizen Science-Aktion für Jugendliche“, indem sie Proben zur Plastikbelastung aus der Aller und Ise entnehmen und diese Informationen an die Kieler Forschungswerkstatt weiterleiten, wodurch Belastungen von Fließgewässern erkannt werden und so passende Schutzmaßnahmen entwickelt werden. (Unterstützung der Wissenschaft) Im Anschluss wird der Umgang mit Plastik in unserer Schule/ eigenen Leben näher untersucht und es werden Maßnahmen zur Reduktion (im Alltag) erstellt.

 

Der WPK "Nachhaltige Schule" stellt sich vor: IGS Gifhorn ist nachhaltige Schule- was bedeutet das?

Wir als WPK Nachhaltige Schule haben uns in den letzten Jahren mit verschiedenen Themen auseinandergesetzt. Dazu zählen die Themen: Lüften und Heizen, unser Papierverbrauch, Stromnutzung, Müll als Problem und unser Schulweg.

Wir haben uns zu Beginn erst einmal mit dem Papier an sich beschäftigt, wo kommt es her, wie wird es hergestellt und wie Nachhaltig ist es wirklich. Danach haben wir versucht unsere Schule zu analysieren und haben mithilfe der Lehrer feststellen können, wie viel Papier wir drucken und dies ist eindeutig zu viel.

 Nach dieser Analyse haben wir uns überlegt wie wir unsere Schule in Bezug auf Papier nachhaltiger machen können, da es keine direkt umsetzbaren Möglichkeiten gibt, haben wir uns dazu entschlossen, dass wir einen papierreduzierten Tag einzuführen, bei den es darum gehen soll auf möglichst viel Papier zu verzichten.

Damit wollen wir bezwecken, dass den Schülern und Lehrern zu einem klar wird, wie wichtig es vor allem auch für die Umwelt ist Papier zu sparen und außerdem, dass den Schülern gezeigt wird wie man auf Papier verzichten kann, um unsere Schule noch nachhaltiger zu gestalten.

Unsere Schule ist geprägt von der Nutzung von Energie. Smartboards, Licht, automatisierte Rollladen und vieles mehr werden mit Energie versorgt, dabei steigt der Stromverbrauch. Das ist dein Problem, weil die Produktion von Strom in den meisten Fällen umweltbelastend ist. Das Sparen von Energie ist somit von jeden ein wichtiges Thema, um die Umwelt zu schonen, damit viele Generationen nach uns noch so leben können, wie wir.

 

Wie wird Strom produziert?

Die Erzeugung von Strom ist auf verschiedenster weise möglich. Generell kann man alle Formen der Erzeugung in zwei Gruppen einordnen. Einmal in nicht nachhaltigen Verfahren, dazu gehört die Verbrennung von begrenzten Ressourcen und die Nutzung von Atomkraftwerken. Es gibt dennoch nachhaltige Energieträger, wie Windkraftwerke, Wasserwerke und Windkrafträder. Um nachhaltig in der Zukunft zu sein, ist es sehr wichtig auf fossile (also nicht nachhaltige Energieträger) zu verzichten und lieber nachhaltige Energie zu nutzen.

 

Problematik unserer Schule

An unserer Schule ist Energie ein fester Bestandteil, ohne Strom würde hier also ein gewohnter Unterricht nicht möglich sein. Weder Smartboard, noch Licht wären möglich. Dabei ist es wichtig erkennen zu können, wann es nützlich ist Energie zu nutzen und wann es eine sogenannte Verschwendung ist.

 

Wie können wir Energie sparen?

Stromsparen ist einfach, aber es ist umso wichtiger, dass sich jeder dafür einsetzt und sich an die Regeln hält. Formale Kriterien für Energiereduzierung sind zum einen die Deaktivierung des Lichtes, wenn der Klassenraum nicht weiter genutzt wird, bzw. komplett verlassen wird. Falls kein Licht im Klassenzimmer benötigt wird, ist es wichtig das Licht ebenfalls auszuschalten. Wenn für einen längeren Zeitraum, gerade über die Pausen das Smartboard nicht verwendet wird, soll der Computer inklusive Board vollständig ausgeschaltet werden. Eine Reduzierung von Wasser soll zudem vorgenommen werden. Dazu gehört vor allem das wiederholte Waschen auf den Toiletten.

 

Nachhaltiger Handeln

-Formale Kriterien einhalten

-Auf andere achten

-Schauen, was man selber generell einsparen kann, um Energie zu sparen

-Andere Mitmenschen über das Problem Stromverbrauch aufmerksam machen

 

Müll ist ein großes Problem in unserer Umwelt, denn wir verschwenden so viel Müll im Jahr das wir mit der Vernichtung und oder der Wiederverwertung nicht hinterher kommen. Deutschland verbraucht mit 11,7 Mio. Tonnen und daher kommt auch der Müll, der für uns das Problem ist und irgendwann in den Meeren, in den Müllstrudeln wieder zu finden ist. Jeder Deutsche verbraucht jährlich im Durchschnitt 37kg Plastikmüll und das nur auf Verpackungen bezogen. Wir müssen unbedingt an der Mülltrennung arbeiten, denn schon alleine durch die Mülltrennung können wir dafür sorgen, dass weniger Müll auf der Erde und den Ozeanen gelangt. Es geht auch ganz einfach, indem man ausschließlich Plastikmüll in den gelben Sack oder in die Gelbe Tonne wirft, so kann dieser dann wieder recycelt werden, denn auch unsere Recyclingrate ist einfach zu niedrig.

Die größten Probleme in der Umwelt: Durch den Plastikmüll, der in die Meere und Ozeane gelangt, sterben sehr viele Tiere, da sie den Plastikmüll für richtige Nahrung halten . Wenn dieser Müll in die Mägen der Tiere gelangt, kann dies zu schlimmen inneren Verletzungen führen und am Ende dann auch leider zum Tod. Aber es ist nicht nur das einzige Problem, denn in den Meeren entstehen auch so genannte Müllstrudel, in denen der ganze Müll sich wie ein Strudel im Ozean und im Meer bewegt. Möwen denken auch oft es wäre Nahrung, obwohl es keine ist. Es entstehen auch immer mehr Müllstrände, an denen ein Teil des Mülls aus dem Meer angespült wird, das kann dazu führen, dass man den einst so schönen Strand nicht mehr betreten kann. Es gibt aber nicht nur Probleme in dem Bereich Meere und Ozeane, sondern auch bei der Verarbeitung des Plastikmülls, denn wenn man es ihn Verbrennungsanlagen verbrennt, entstehen sehr viele Schädliche Gase, die unsere Umwelt auch sehr stark schaden.

Wir als WPK-Nachhaltige Schule beschäftigen uns schon lange mit dem Thema Lüften und Heizen. Doch viele haben noch nicht verstanden, was für eine Wichtigkeit dieses Thema hat. Man könnte nämlich mit einer richtigen Herangehensweise viele Ressourcen und Geld sparen. Da im Winter oftmals sehr niedrige Temperaturen außerhalb des Hauses herrschen, heizt man. Doch um ein angenehmes Raumklima zu erhalten, muss man dennoch ab und zu lüften. Doch wenn man den Heizkörper während des Lüftens angeschaltet lässt, wird die erwärmte Luft sofort nach draußen gezogen und man verschwendet somit Energie. Deshalb ist es außerordentlich wichtig, dass man während des Lüftens den Heizkörper komplett ausschaltet, um sich selber und der Umwelt nicht zu schaden. Aber man sollte den Raum auch nicht komplett auskühlen lassen, denn es ist viel energieaufwändiger einen kalten Raum aufzuheizen als einen noch leicht warmen Raum. Wenn man nicht daheim ist, sollte man den Heizkörper nicht komplettausschalten, man sollte den Heizkörper auf eine niedrige Stufe schalten. Vor dem Schlafengehen ist es besonders wichtig noch einmal für 5-10 Minuten zu lüften, da man im Schlaf ebenfalls mit seiner Atemluft Feuchtigkeit abgibt. In der heutigen Zeit ist es also wichtig für sich selber und für die Umwelt richtig Lüften und Heizen zu können, da man eine Menge Geld spart, da die Öl- und Gas- kosten immer weiter zunehmen und vor allem bedeutet die Verschwendung dieser fossilen Energiequellen eine enorme Belastung für die Umwelt.

 

Für genauere Informationen können Sie hier unsere Ausarbeitung herunterladen und lesen:

Bundesumweltwettbewerb_WPK Nachhaltige S
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Ein Schultag der anderen Art: Umwelttag an der IGS Gifhorn

Am 28.09.2018 ging es nicht um Matheaufgaben oder Grammatikübungen in Deutsch, sondern darum, dass Umweltbewusstsein zu stärken. Als Anlass für den ersten Umwelttag der IGS Gifhorn bot sich die Auszeichnung als "Umweltschule in Europa" aus dem vergangenen Jahr. Vor allem Schülerinnen und Schüler der Wahlpflichtkurse „Nachhaltige Schule“ aus Jahrgang 9 und 10 sowie „Schülerfirma“ aus Jahrgang 10 planten und organisierten den Tag. Verschiedene Projekte wurden in der Schule und in den Kassen rund um das Thema „nachhaltige Ressourcennutzung“ veranstaltet.

Unterschiedliche Mitmach-Stationen und Probierstände wurden im Ganztag vorbereitet. Hier konnte man unteranderem einen Fragebogen zur Auswertung seines ökologischen Fußabdrucks auf der Erde machen. Am Ende ergab die Punkteanzahl vieler Schülerinnen und Schüler, dass, wenn alle Menschen der Erde so leben würden, wie die einzelnen Personen, die den Test gemacht haben, zwei bis drei Erden benötigt werden würden. An einem anderen Stand konnte man fair produzierte Schokolade probieren. Anschließen sollte der Geschmack mit Schokolade aus einem nicht nachhaltigen Anbau verglichen werden. Zudem konnten Fair-Trade-Produkte erworben werden. Wie fühlt sich fair produzierte Kleidung an? Auch diese Frage könnte an einem Stand beantwortet werden. Dort sollte nur durch anfassen festgestellt werden, welches Oberteil kostengünstig produziert wurde und welches mit hohen Kosten in Verbindung steht. Papierschnipsel, Wasser, eine Rolle oder Nudelholz und ein Tuch. Das braucht man, um Papierrecycling in einem Versuch darzustellen. Beobachten konnte man das an einer der Mitmach-Stationen. Am Stand nebenan hatten Schüler eine kleine Solarzelle, zum Laden ihres Handys, gebaut. Des Weiteren konnten an einer Tauschbörse Gesellschaftsspiele, Bücher und Spielzeuge getauscht werden.

In den Klassen wurde sich mit unterschiedlichen Themen auseinandergesetzt. Der zehnte Jahrgang informierte sich über Mikroplastik und Müllberge in den Ozeanen. Auch der neunte Jahrgang schaute sich etwas zu Mikroplastik an. Hierbei lag das Hauptaugenmerk auf Kosmetikprodukten. Die unteren Jahrgänge gingen in verschiedenen Routen, in der Umgebung, rund ums Schulgelände, Müllsammeln. Danach sortierte jede Klasse ihren Müll und wertete ihn aus. Das Ergebnis: Es liegt zu viel Müll auf dem Boden. Am meisten lagen Zigarettenstummel an der Erde. Mehrere Schüler hat dies sehr überrascht, weil sie auch im Wald viele Zigaretten fanden. Plastik als Verpackungen von Süßigkeiten und Pfandflaschen belegten den zweiten Platz bei der Auswertung. Darauf folgten Restmüll, Papier und Glas in abfallender Reihenfolge. Unter anderen beschäftigte sich der siebte Jahrgang mit der Frage, was der Treibhauseffekt ist und was der Klimawandel damit zu tun hat. Im Anschluss wurden Vorschläge gesammelt damit nicht so viele Treibhausgase produziert werden. Die sechsten Klassen kamen schnell zu dem Schluss, dass die Mülltrennung viel besser klappen muss und das nicht nur in der Klasse, sondern auch auf dem restlichen Schulgelände und im Gebiet rund um die Schule. In allen Klassen entstanden viele Ideen zur Vermeidung von Müll und besseren Bewusstseins für die Umwelt. Dies war besonders in den fünften Klassen zu spüren.

Der Direktorstellvertreter Carsten Heidenreich lobte das Arrangement der Schüler und Lehrer. Als Beispiel für die bereits erhaltenen Auszeichnungen, nannte er den achten Platz bei dem Wettbewerb "Heimatkunde - Eure Stadt, eure Ideen" 2016, des Wahlpflichtkurs Gesellschafts-wissenschaften des damals 7. Jahrgangs. Außerdem bat er noch um eine Unterschrift der Petition, für die Anschaffung von gelben Tonnen. Die IGS Gifhorn möchte sich somit gemeinsam für die ordnungsgemäße Entsorgung von Plastik stark machen. Der Gesamtschuldirektor Peter Mende wünscht sich eine erneute Verleihung des Titels "Umweltschule in Europa" und sieht den jetzigen Umwelttag als wichtigen Schritt dafür. Zudem möchte er weiterhin das Allgemeine Bewusstsein für die Umgebung stärken. Er betonte, dass es nicht der letzte Umwelttag der IGS Gifhorn sein wird

Von Rebecca Witt

Projekt "Verantwortung" in Jahrgang 7 sammelt Handys für den Gorilla

In den letzten Wochen haben sich einige Schülerinnen und Schüler des 7. Jahrgangs im Rahmen des Projektes "Verantwortung" mit einer Aktion der Zoologischen Gesellschaft Frankfurt beschäftigt.
Hier geht es darum, den Berggorilla möglichst lange am Leben zu erhalten, da er vom Aussterben bedroht ist. Um dieses Vorhaben zu unterstützen, werden alte Handys, die wertvolle Metalle enthalten, gesammelt und an die Gesellschaft eingeschickt. Später werden diese alten Handys recycelt und der Erlös daraus, geht an die Naturschutzarbeit der Zoologischen Gesellschaft Frankfurt.
In den Clustern hängen Infoposter, die weitere Informationen über den Berggorilla sowie die Aktion visualisieren. Wenn ihr die Aktion mit einem oder mehreren alten Handys unterstützen möchtet, könnt ihr die Geräte gerne bis zum 16.03.2018 in der Teamstation 7 abgeben.

Wir danken euch für die Unterstützung!

Wettbewerb Plastik-Piraten- dem Müll an der Aller auf der Spur

Einmal wie ein richtiger Wissenschaftler arbeiten und dabei Gutes für die Umwelt tun - das sollte unser Ziel sein, als wir (die WPKs Nachhaltige Schule Jhg.7 und 8) uns für die Teilnahme am Wettbewerb „Plastik Piraten“, einer Citizen-Science-Aktion für Jugendliche, entschieden.

Plastikmüll ist nicht nur ein Problem an Land, auch im Wasser lässt sich leider mehr als genug davon finden. Das Spannende ist, dass hier bisher wenig bekannt ist zum Müllanteil in deutschen Flüssen. So machten sich die beiden WPKs am 14.11. und 15.11. jeweils einen Nachmittag lang zu Fuß auf den Weg zur Aller, um dort sowohl das Flussufer auf unterschiedlichsten Müll zu untersuchen, als auch das Wasser der Aller einmal genauer zu betrachten.

Gibt es hier neben Makroplastik, also so etwas wie Plastiktüten, Eimern oder schwimmenden Joghurtbechern etwa auch Mikroplastik, also Teilchen, die kleiner als 5mm sind und welche wir somit kaum mit den Augen wahrnehmen können?

Tatsächlich wurden wir fündig. Ausgestattet mit unseren Mikroplastik-Sieben, die wir vorher im Unterricht gebaut hatten, wurde fleißig bei eisigen Temperaturen im Wasser gesiebt und die Kleinstteile anschließend an ein Forschungslabor in Kiel geschickt. Zusammen mit den Ergebnissen der Müllanalyse vom Flussufer und den umliegenden Grünflächen, sowie der Feststellung der Fließgeschwindigkeit der Aller ergab sich so ein umfangreicher Datensatz, mit dem nun in Kiel weiter geforscht wird.

Wir sind stolz, der Forschung ein Stück weiter geholfen zu haben und hatten viel Spaß bei der Aktion.

WPK Re- & Upcycling räumt auf

Der Wahlpflchtkurs Re- & Upcycling des 6. Jahrgangs hat in einer Sammelaktion am 20.09.2016 den Sportplatz von Müll befreit. Ziel und Inhalt dieses WPKs ist ebenfalls der nachhaltige Umgang mit Ressourcen in unserem Schulumfeld. Einen detaillierten Erlebnisbericht und weitere Bilder zur Aktion finden Sie hier.

 

Wettbewerb Schulflasche

Der WPK Upcycling ruft zu einem Wettbewerb zur Gestaltung einer schuleigenen Flasche auf.
Möge das beste Logo und/oder der beste Spruch gewinnen!

 

Den Flyer zum Wettbewerb gibt es hier:

Wettbewerb Flaschenlogo.pdf
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Die IGS Gifhorn auf dem Weg zur Umweltschule: erfolgreiche Teilnahme am Wettbewerb "Heimatkunde - Eure Stadt, eure Ideen"

Die Schülerinnen und Schüler des Wahlpflichtkurses "Nachhaltige Schule" planen gemeinsam, wie die Stadt Gifhorn umweltfreundlicher werden kann. Dazu haben die Teilnehmer des Wahlpflichtkurses Im Rahmen des Wettbewerbes "Heimatkunde - Eure Stadt, eure Ideen" in Gruppen erfolgreich ein Projekt erarbeitet. Insgesamt hat der Beitrag der IGS Gifhorn den achten Platz erreicht. Zeitungsartikel und weitere aktuelle Informationen zum Umweltprojekt der IGS Gifhorn finden Sie hier.

Die IGS Gifhorn wurde nach einem vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit geförderten Klimaschutzprogramm mit dem Ziele der CO2-Reduzierung saniert. Die Maßnahmen betreffen die gesamte Innenbeleuchtung, die gem. Energiesparverordnung hergestellte Gebäudehülle und die Lüftungstechnische Anlage mit Energierückgewinnung nebst modernster Regel- und Steuerungstechnik.

 

Projektträger:

Forschungszentrum Jülich GmbH(FZJ), Klimaschutz

Postfach 610247

10923 Berlin



IGS Gifhorn: Musikalischer Schwerpunkt: Chorklasse
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IGS Gifhorn: Naturwissenschaftliche Schwerpunktklasse: Forscherklasse
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Spanischunterricht an der IGS Gifhorn
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IGS Gifhorn: Lernen durch Lehren
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IGS Gifhorn: Erlebnispädagogische Tage
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IGS Gifhorn: Arbeit im Lernbüro
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IGS Gifhorn: Pausenliga in der Mittagspause
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IGS Gifhorn: Angebote in der Mittagsfreizeit
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Coach-Ausbildung an der IGS Gifhorn
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